Roger Cohen, geboren 1955 in London, studierte Geschichte und Französisch an der Oxford University. Im Anschluss an sein Studium arbeitete er zunächst als freier Journalist in Paris. Zu dieser Zeit gründete er sie Zeitung Speakeasy. Von 1979 bis 1983 berichtete er als Korrespondent für die Presseagentur Reuters aus London, Brüssel und Rom. Es folgte eine Tätigkeit als Auslandskorrespondent für The Wall Street Journal und die Eröffnung des europäischen Büros in Rom. Einige Jahre später leitete Cohen das Büro in Südamerika bevor er 1990 zu The New York Times wechselte. Dort arbeitete er als Wirtschaftskorrespondent in Europa, leitete die Kriegsberichterstattung in Bosnien, als Korrespondent im Pariser Büro sowie als Chef des Büros in Berlin. Im März 2002 wurde er zum Auslandsredakteur der New York Times berufen. Jetzt arbeitet er als Kolumnist für die International Herald Tribune und als internationaler Sonderkorrespondent für die New York Times.
