Newsletter #07
2. September 2008                                                                                                                                                         zurück zur Übersicht


medienwoche@IFA (29.08.–05.09.08)
Kongress. Messe. Events

Kongress
- Eröffnung: Internet. Metamedium und Vertriebsplattform
- Web 2.0: Strategische Allianzen. Gewinner ist der Nutzer
- Content 2.0: Berlin.Interactive
- Fernsehen: Quo Vadis Bundesliga?
- medienpolitik@IFA: Einführung neuer Medientechnologien. Interdisziplinäre Entscheidungen?
- Medienpolitik: Digitale Dividende über Rundfunkfrequenzen
- Kooperationsveranstaltung: Neue Rechte, neue Erlösquellen im IPTV?
- Medienwoche@Night: mediengipfel und medianight

IFA 2008 (29.08.-03.09.2008, Messe Berlin, Berlin)
- Zwischenbilanz: Starke Ordertätigkeit, großer Fach- und Privatbesucheransturm

Events und weitere Termine

Partner der Medienwoche 2008

Jetzt online: medien.barometer berlinbrandenburg


medienwoche@IFA (29.08.–05.09.08)
Kongress. Messe. Events

Kongress
(01.-03.09.2008, ICC Berlin)

Eröffnung: Internet. Metamedium und Vertriebsplattform
Mit Terry von Bibra, Mark Goldman, Wolf Bauer, Achim Berg, Dr. Bernd Buchholz, Dr. Marcus Englert, Lutz Marmor, Prof. Markus Schächter, Christiane zu Salm und Frank Thomsen
Einen Blick in die Zukunft der Medien warf der Kongress der Berliner Medienwoche mit seiner Auftaktdebatte über die Transformation der Medien und die besondere Rolle des Internets bei der Eröffnungsdebatte am gestrigen Montagvormittag im Internationalen Congress Centrum ICC. Nach der Begrüßung durch Medienboard-Chefin Petra Müller und den Vorsitzenden des Medienrates Prof. Dr. Ernst Benda führten die Keynotes von Terry von Bibra, Geschäftsführer Yahoo! Deutschland & Vice President Business Management APG Yahoo! Europe, und Mark Goldman, COO von Current Media, San Francisco, zur Leitfrage: „Ist das Internet das neue Leitmedium?“. Von Bibra zufolge entscheidet sich der Medienkonsument nicht zwischen Fernsehen und Internet, sondern für einen bestimmten Content, egal in welcher Form. Seine Bedürfnisse müssten deshalb Ausgangpunkt für alle weiteren Überlegungen sein. Bei Goldmans Web-TV-Sender Current werden alle TV-Beiträge, auch die Werbung, von Usern zusammen oder in Abstimmung mit der Redaktion produziert, die Platzierung der Beiträge richtet sich nach der Resonanz der Zuschauer. Ergebnis: Die Zahl der Nutzer stieg in diesem Jahr von 250.000 monatlich 2005 auf 5 Mio. Über das Schicksal der Medien entscheidet der Nutzer, das war auch das Fazit des anschließenden hochkarätig besetzten Podiums unter der Moderation von stern.de-Chefredakteur Frank Thomsen: Das Internet sei eher ein Metamedium, eine digitale Vertriebsplattform, die alle anderen Medien aufnehmen und verbreiten kann, so die übereinstimmende Meinung. Es diskutierten Achim Berg, Vorsitzender der Geschäftsführung Microsoft Deutschland und Area Vice President International, Dr. Bernd Buchholz, Mitglied des Vorstandes der Gruner + Jahr AG, Dr. Marcus Englert, Vorstand New Media und Diversifikation ProSiebenSat.1 Group und Vorsitzender der Geschäftsführung SevenOne Intermedia, NDR Intendant Lutz Marmor, ZDF Intendant Prof. Markus Schächter, Christiane zu Salm, Vorstand Cross Media, Hubert Burda Media, und Wolf Bauer, Vorsitzender der Geschäftsführung UFA Film & TV Produktion, der anlässlich der Medienwoche die Kooperation der UFA mit dem Social Network StudiVZ bekannt gab.

Eröffnungspodium verpasst? Unter www.medienwoche.de finden Sie die Auftaktveranstaltung als Video-Stream.
Strategische Allianzen für das Web 2.0. Gewinner ist der Nutzer
Mit Joel Berger, Nikolaus Brender, Jürgen Hopfgartner, Frank Mackenroth und Peter Neumann. Moderation: Sigrid Eck.
Um strategische Partnerschaften im Internetzeitalter ging es anschließend in den Präsentationen und Diskussionen am Nachmittag. Nach einer Markteinführung von Frank Mackenroth, PricewaterhouseCoopers stellten ZDF-Chefredakteur Nikolaus Brender und Jürgen Hopfgartner, Vice President, Digital Media & Network Development MTV Networks Germany, die Kooperationsstrategien ihrer Häuser vor. Brender, der mit Zeit Online kooperiert, erklärte, es sei Aufgabe der Öffentlich-Rechtlichen, für eine lebendige Demokratie zu sorgen. Der Markt nehme diese Aufgabe nicht wahr. Die Öffentlich-Rechtlichen müssten durch ihre Inhalte im Netz die Lücke zwischen Alt und Jung verringern. Hopfgartner sieht den größten Vorteil von Partnerschaften in der maximierten Auffindbarkeit von Content im Internet. „Gewinner ist aber am Ende der Nutzer“, so Hopfgartner. Er könne „zeitlich und örtlich unabhängig konsumieren“, und müsse immer weniger bezahlen. Zoomer.de-Geschäftsführer Peter Neumann stellte in der nachfolgenden Debatte fest, es sei ein hohes Ross, wenn die Öffentlich-Rechtlichen meinten, als einzige Qualitätsprogramm zu produzieren. Das unterschätze auch die Nutzer. Zoomer.de lässt die Themen von den Usern selbst wählen. Dabei stünden, so Neumann, am Ende keineswegs boulevardeske Inhalte an erster Stelle, sondern seriöse Themen wie Rechtsextremismus oder Gesundheitspolitik. Für Joel Berger, der als Managing Director Fox Interactive Media Germany (Myspace) ein Social Network vertrat, sind für die Zukunft kleine, schnelle Koops, bei denen etwa Inhalte von der einen Plattform leicht in andere Plattformen eingebaut werden können, mindestens so wichtig wie große Allianzen. Solche Möglichkeiten seien sehr wichtig, denn das Internet werde sich immer stärker personalisieren. „Publizistische Umfelder werden immer mehr verschwinden. Die Frage der Zukunft ist deshalb: Wie adressiert man die User?“ Moderiert wurde die Diskussion von W&V-Journalistin Sigrid Eck.

Content 2.0 – Berlin.Interactive
Mit Boris WasmuthHolger Schöpper, Dr. Holger Hendel, Axel von Maydell und Dr. Mirko Caspar. Moderation: Michael Rueger.
Unter dem Titel "Content 2.0 – Berlin.Interactive" stellten junge Medienunternehmen aus Berlin ihre Ideen und Konzepte vor. „Wir zeigen, worüber woanders nur gesprochen wird“, so Petra Müller, die das inhaltsfokussierte Lecture-Format vor zwei Jahren ins Leben rief. Boris Wasmuth (GameDuell) ließ das Publikum beim Promi-Quiz gegeneinander antreten und verloste für die richtige Antwort auf die Frage „Wer gründete die Band Bon Jovi“ T-Shirts unter den Mitspielern. Auf seiner Internetplattform bietet er seit 2003 „Casual Games“ an, Spiele für den breiten Massenmarkt - wie Dart, Skat und Sodoku - die nicht den 18-jährigen Hardcore-Gamer ansprechen, sondern den Mainstream-User. Unter dem Namen TiMM. entsteht in Berlin gerade ein neuer Fernsehkanal. Geschäftsführer Holger Schöpper stellte klar, dass es sich bei seinem Projekt nicht um einen Spartensender, sondern um ein zielgruppengerichtetes Vollprogramm handelt: „Für alle, die Männer lieben“. Dass es mittlerweile einfacher und vor allem kostengünstiger ist, einen neuen Fernsehkanal zu gründen, kommt Dr. Holger Hendel zugute. Mit mediapeers startete er eine internationale Vermarktungsplattform für TV- und Filmlizenzen. Axel von Maydell hat mit seinem Unternehmen morgen studios die Rechte an der Rundumvermarktung der bunten Plastikwelt von Playmobil. Käme Playmobil aus dem asiatischen Bereich, gäbe es längst die Zeichentrickserie und unzählige andere Produkte unter demselben Namen, so von Maydell. Dr. Mirko Caspar von Metaversum führte durch das virtuelle 3D-Berlin. In der second Welt von Twinity gehen die User als menschliche Avatare shoppen, vernetzen sich mit ihren Freunden, kaufen Wohnungen am Hackeschen Markt oder - bald auch - an der New Yorker Upper Eastside. Twinity ist eine Networking-Plattform in 3D und der Prognose der Macher zufolge „das nächste große Ding“.
 

Fernsehen: Quo Vadis Bundesliga?
Mit Tom Bender, Marc Jan Eumann, Rainer Hüther, Dejan Jocic, Manfred Loppe, Peter Peters, Carsten Schmidt und Dr. Günter Struve. Moderation: Dr. Joachim Huber
Welche Konsequenzen hat die aktuelle Positionierung des Bundeskartellamtes für die Rechtvergabe und die Bundesligapräsenz im Fernsehen? Diese Frage debattierten Tom Bender, DFL Deutsche Fußball Liga, Marc Jan Eumann, MDL (NRW) Vorsitzender der Medienkommission beim SPD-Parteivorstand, Rainer Hüther, EM.Sport Media, Dejan Jocic, SIRIUS SportMedia, Manfred Loppe, RTL, Peter Peters, FC Schalke 04, Carsten Schmidt, Premiere und Dr. Günter Struve, ARD unter der Moderation von Dr. Joachim Huber, Der Tagesspiegel. Dejan Jocic stellte klar, das neue, vom Kartellamt nicht akzeptierte Ausschreibungsmodell hätte für mehr Wettbewerb im Medienmarkt gestanden. Erstmals sei auch Plattform-, Kabelnetzbetreibern oder Telekommunikationsunternehmen der Zugang zur Bundesliga ermöglicht worden. Tom Bender und Peter Peters wiesen auf die zunehmende Planungsunsicherheit durch immer neue und einschränkende regulatorische Eingriffe hin, wie sie neben der Kartellamtsaktivität auch durch Werbeverbote etwa im Bereich Sportwetten erfolgt seien. Rainer Hüther und Manfred Loppe betonten das grundsätzliche Interesse ihrer Häuser an den Bundesligarechten. Es müsse aber refinanzierbar sein. Hüther unterstrich, dass mit der Verwertung allenfalls 40 bis 50 Millionen Euro zu erzielen seien. Carsten Schmid stellte klar, dass Premiere einen vorproduzierten Bundesligakanal nicht akzeptieren könne, im übrigen aber als bewährter Partner der Liga auf alle Ausschreibungsszenarien bestens vorbereitet sei und nach Analyse der Ausschreibung entsprechend bieten werde. Er setzte sich für mehr Planungssicherheit durch eine schnelle Bekanntgabe der Ausschreibungsmodalitäten ein. Marc Jan Eumann verwies vor dem Hintergrund seiner Kritik an einem Verschwinden der Bundesliga im Pay-TV und der Liga-Argumentation auf die im internationalen Vergleich sehr gute und profitable wirtschaftliche Situation der Bundesligavereine. Dr. Günther Struve stellte in Aussicht, dass die ARD mit einem fairen Angebot an die Liga herantreten werde und verwahrte sich gegen Vorwürfe, die ARD habe Einfluss auf die Entscheidung des Kartellamts genommen. Als langjähriger Partner der Liga habe er sich mehr Einbindung und Transparenz bei der Vorbereitung der Ausschreibung durch die DFL gewünscht.

medienpolitik@IFA: Einführung neuer Medientechnologien. Interdisziplinäre Entscheidungen?
Bei dem von der gfu veranstalteten Forum medienpolitik@IFA, erstmals innerhalb der Medienwoche, aber bereits zum vierten Mal auf dem IFA-Gelände, ging es um Strategien für Massenmärkte – Die Einführung neuer Medientechniken. Das Problem ist bekannt: Entscheidungsdefizite in Politik und Wirtschaft schränken die Investitionsbereitschaft ein, fragmentieren die Märkte und lassen die Käufer zögern. Brauchen wir also mehr Regulierung? Oder müssen die Marktkräfte allein für Lösungen sorgen? Oder sind nur noch Regulierungen im europäischen Maßstab sinnvoll? Die Diskussionsteilnehmer, Dr. Richard Meng, Sprecher des Berliner Senats, und Entscheider der Industrie, der öffentlich-rechtlichen Sender und der Netzbetreiber, erörterten diese Optionen anhand einer ganzen Reihe medientechnischer Großprojekte – und entwickelten erwartungsgemäß ganz unterschiedliche Positionen. Niemand in der Runde mochte am Ende die Politik außen vor lassen, weil sie Wege bereiten und Türen öffnen kann. Nationale Lösungen bergen die Gefahr, auf europäischer Ebene irrelevant zu bleiben. Aber es herrschte weitgehend Einigkeit darin, dass aufgrund der positiven Erfahrungen mit DVB-T nationale Lösungen zumindest anstrebenswert sind. Die europäische Ebene schien dem gesamten Panel als wenig geeignet, weil sie die nötigen Entscheidungen oft zusätzlich verlangsamt. Mehr runde Tische, die nicht zum Selbstzwecke verkommen, sondern stattfinden „um einen Konsens zu erreichen“, sah nicht nur Hans-Joachim Kamp, Vorsitzender des Fachverbands Consumer Electronics im ZVEI, als geeignete Lösung für das Zusammenwirken von Medien und Politik an.

Medienpolitik: Digitale Dividende über Rundfunkfrequenzen
Mit Clemens Appel, Harald Geywitz, Nawid Goudarzi, Matthias Kurth und
Dr. Tobias Schmid. Moderation: Marie-Luise Große Peclum  
Zu einem kontroversen Schlagabtausch kam es zwischen Vertretern des öffentlich-rechtlichen und privaten Rundfunks sowie der Bundesnetzagentur und dem Mobilfunkanbieter E-Plus über die Nutzung digitaler Rundfunkfrequenzen. Anlass des Disputs ist ein in Brandenburg geplanter Versuch, Rundfunkfrequenzen für die Verbreitung von Breitbandinternet vor allem für ländliche Gebiete zu nutzen. Während der Präsident der Bundesnetzagentur Matthias Kurth darauf verwies, dass durch die Umstellung der analogen terrestrischen Rundfunkverbreitung auf DVB-T ausreichend Frequenzen zur Verfügung stünden, die man für Datendienste nutzen könnte, betonte Dr. Tobias Schmid, RTL Bereichsleiter Medienpolitik und VPRT-Vizepräsident, die besondere gesellschaftliche Verantwortung des Rundfunks, die nicht gefährdet werden dürfe. Clemens Appel, Chef der Brandenburger Staatskanzlei, bestritt, dass durch eine wohlüberlegte Nutzung einzelner Rundfunkfrequenzen für Datendienste die Leistungsfähigkeit des Rundfunks bedroht sei. Die Politik müsse dafür sorge tragen, dass aus wirtschaftlichen Gründen auch ländliche Gebiete mit Breitbandinternet versorgt werden müssen und dafür böten bisher ungenutzte Rundfunkfrequenzen eine sinnvolle Lösung.

Kooperationsveranstaltung: Neue Rechte, neue Erlösquellen im IPTV?
Neue Technologien, Neue Rechte, neue Finanzierungsquellen war das Thema des Panels, das in Kooperation mit Unverzagt – von Have durchgeführt wurde. Moderator war Alexander Schulz-Heyn, Vorstand des Deutschen IPTV Verbandes. Wichtigste Erkenntnis: Der Korb 2 des Urheberrechts hat zu der dringend erforderlichen Verbesserung der Auswertungssituation im Zusammenhang mit der Verwertung von Altrechten im Bereich der neuen Technologien geführt. Gleichzeitig zwingt die rasante Entwicklung neuer Technologien zu einer ständigen Modernisierung der vertraglichen Grundlagen. Dr. Frank Eickmeier, Unverzagt – von Have: „Neue Technologien führen zum Entstehen neuer Rechte und damit zur Grundlage neuer Geschäftsmodelle. Wer die Anpassung seiner vertraglichen Grundlagen an diese Situation versäumt, koppelt sich selbst von dieser Zukunft ab.“

Medienwoche@Night: mediengipfel und medianight
Am kommenden Freitag dokumentieren 80 Filmteams 24 Stunden lang, von Freitag früh ab 6 Uhr bis Samstag früh um 6 Uhr, einen Tag im Leben von Berlin. Menschen, Geschichten, Orte. Öffentliches und Privates - von den Randbezirken bis in die pulsierende Mitte geht die Reise ins Herz der Metropole. Am 5. September 2009, genau ein Jahr nach den Dreharbeiten, wird 24h Berlin ohne Unterbrechung im rbb Fernsehen und auf Arte 24 Stunden lang ausgestrahlt.
Drei Tagen vor Drehbeginn trafen sich die Macher, Protagonisten und Paten beim 25. mediengipfel im Rahmen der Medienwoche im Palais am Funkturm. rbb-Moderator Jörg Thadeusz sprach mit 24h Berlin-Produzent Thomas Kufus, Regisseur Volker Heise, dem Projekt-Paten Sascha Lobo und rbb-Projektverantwortlichen Johannes Unger. Sie berichteten darüber, wie 24h Berlin vieles zugleich ist - ein logistischer Kraftakt, eine kreative Herausforderung, ein Dokument unserer Zeit, ein multimedial angelegtes Fernsehprogramm.
Im Anschluss an den mediengipfel luden Medienboard, Medienanstalt und media.net zur medianight ins Palais am Funkturm, zu der mehr als 1.200 geladene Gäste gekommen waren.


IFA 2008
(29.08.-03.09.2008, Messe Berlin, Berlin)

Zwischenbilanz: Starke Ordertätigkeit, großer Fach- und Privatbesucheransturm
Die ersten drei IFA-Tage waren ein voller Erfolg. Der Veranstalter gfu und die Messe Berlin ziehen gemeinsam eine äußerst positive Zwischenbilanz. Die Aussteller der Consumer Electronics und Home Appliances sind höchst erfreut über die rege Ordertätigkeit. Mehr als 100.000 Besucher kamen in den ersten drei IFA-Tagen zur Leitmesse für Consumer Electronics und Home Appliances. Das Top-Unterhaltungsprogramm im Sommergarten begeistert Fach- und Privatbesucher. Die IFA zeigt neben Consumer Electronics erstmals auch die technische Vielfalt der Home Appliances. Insgesamt präsentieren 1.245 Aussteller aus 63 Ländern bis zum 3. September wegweisende Neuheiten und Highlights.



Partner der Medienwoche 2008

Audi, Olswang, Commerzbank, ILB und IBB, GSPWM, dmax, Postbank, Kabel Deutschland, HDI-Gerling, EPI, N24 und Grimme,  Unverzagt - von Have Rechtsanwälte, beBerlin,  BVDW, media.net, UFA, CNN, Bloomberg, Tribax, Kodak, Timm, news aktuell, Blickpunkt:Film, C21 Medianet/Future Mag, Berliner Journalisten.


Jetzt online: medien.barometer berlinbrandenburg

Bereits zum siebten Mal erheben media.net und Medienboard Einschätzungen zu Markt, Region und Unternehmen. Das Thema der aktuellen Befragung ist der Medien- und Kreativstandort Berlin-Brandenburg im Vergleich zu anderen deutschen Medienregionen. Unterstützen auch Sie die Relevanz des medien.barometer.2008, indem Sie an der Befragung teilnehmen. Die Beantwortung beansprucht nur wenige Minuten Ihrer Zeit. Alle Angaben sind selbstverständlich anonym. Die Umfrage finden Sie hier.

Die Ergebnisse sind Anfang November 2008 unter www.medianet-bb.de und www.medienboard.de abrufbar.

Über das medien.barometer
Das medien.barometer ist der Geschäftsklima-Index für die Medien- und Kreativbranche aus Berlin-Brandenburg und wird seit Anfang 2004 im Auftrag des media.net berlinbrandenburg e.V. und der Medienboard Berlin-Brandenburg GmbH von Trend Research durchgeführt. Hier beurteilen Unternehmer und Unternehmerinnen aus Deutschland und der Hauptstadtregion in regelmäßigen Abständen die aktuelle Geschäftsentwicklung für Ihr Haus und ihre Branche. So lassen sich Trends und Tendenzen frühzeitig abbilden und im Zeitvergleich darstellen.


Haben Sie Fragen und Anregungen zum Newsletter? Das Team der Medienwoche freut sich über Ihr Feedback!

Der dreitägige Medienkongress von Medienboard und Medienanstalt Berlin-Brandenburg in Zusammenarbeit mit den Ländern Berlin und Brandenburg findet in diesem Jahr erstmals in Kooperation mit der Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik (gfu) statt.

Veranstalter der IFA ist die Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik (gfu), organisiert von der Messe Berlin GmbH. Das M100 Sanssouci Colloquium ist eine Veranstaltung der Landeshauptstadt Potsdam und des Institute for Strategic Dialogue, London in Kooperation mit dem Verein Potsdam Media International e.V.

Newsletter-Redaktion: Medienboard Berlin-Brandenburg GmbH,  +49 (0) 331-743 87 71, presse@medienwoche.

RSS FEED: Medienboard_Aktuell / Medienwoche_Aktuell

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