Newsletter #08
3. September 2008                                                                                                                                                    zurück zur Übersicht


medienwoche@IFA (29.08.–05.09.08)
Kongress. Messe. Events

Kongress
-    Medienpolitik für das Internetzeitalter mit Mark Thompson
-    Lessons from Obama - Wahlkampf per SMS und Web 2.0
-    Digitale Harmonie bei der Medienwoche
-    The Future of Entertainment is Reality
-    Jetzt oder Nie? Digitales Kino als Chance und Herausforderung
-    Der Digitalisierungsbericht 2008
-    Was die Welt bewegt. Fernsehen und andere Informationsangebote
-    Nationale und internationale Plattformen
-    Alternativen für (digitale) Hörfunkangebote
-    Finanzierung von Web 2.0 Businessmodellen
-    Venture Lounge

 

Events und weitere Termine

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medienwoche@IFA (29.08.–05.09.08)
Kongress. Messe. Events

Kongress
(01.-03.09.2008, ICC Berlin)

Medienpolitik für das Internetzeitalter mit Mark Thompson
„Wie kann eine Medienpolitik aussehen, die dem Internetzeitalter angemessener ist als unsere bisherigen Instrumentarien?“ So die Eingangsfrage von Moderator Dr. Lutz Hachmeister, Direktor des IfM, Institut für Medien- und Kommunikationspolitik, am Dienstagvormittag beim Kongress der medienwoche@IFA. Eine der zentralen Fragestellungen in diesem Kontext ist BBC-Generaldirektor Mark Thompson zufolge, wie man Public Value in einer digitalen Gesellschaft schafft. Kernaufgabe seines Hauses sei es, Qualitätsinhalte herzustellen und ihre Auffindbarkeit auch in der digitalen Ära sicherzustellen. Allerdings wolle man sich nicht in Feldern zu engagieren, die der Markt bereits gut abdecke. Hier böten sich strategische Partnerschaften an. Grundsätzlich aber, so Thompson in seiner Keynote, dürfe das öffentlich-rechtliche Angebot nicht auf die klassischen Medien beschränkt werden, denn eines Tages werde das Internet die Hauptquelle für Inhalte ist. Und eine Welt, deren Inhalte allein vom Markt bestimmt würden, werde erheblich weniger Vielfalt bieten. Diese Einschätzung teilte der Frankfurter Medienrechtswissenschaftler Thomas Vesting. Politisch abgepufferte Institutionen erzeugten ein reicheres Angebot, das zeige der Vergleich mit Ländern, die über so etwas nicht verfügten. Vesting warb außerdem dafür, erst zu sehen, wie sich die Märkte entwickeln und mit welchen herkömmlichen Mechanismen Recht ausgeübt werden kann, um dann zu entscheiden, wo eine spezifische Medienregulierung überhaupt nötig sei. Er forderte die Installation einer plural besetzten bundesweiten Aufsichtsbehörde, in der alle Interessengruppen des Medienmarktes vertreten seien. Nur so könne man auch der immer stärkeren Fragmentierung durch die zunehmende Individualisierung der Gesellschaft begegnen.  

Lessons from Obama - Wahlkampf per SMS und Web 2.0
Mit Prof. Dr. Miriam Meckel, John Della Volpe, Markus Beckedahl, Björn Böhning, Dr. Mercedes Bunz, Ulrich Deppendorf, Hans-Ulrich Jörges und Oliver Röseler
Die Vormittagsbebatte „Politische Kommunikation und Web 2.0“ zeigte, was deutsche Politiker von Barack Obama für das Superwahljahr 2009 lernen können - wenn sie wollen. Prof. Dr. Miriam Meckel (Universität St. Gallen, Schweiz) beschrieb in ihrer Einführung SMS und personalisierte Emails inklusive Videobotschaft als Obamas wichtigste Wahlkampfinstrumente. Durch des Web 2.0, mit dem er ganz bewusst auf die jungen Leute setze, vermittele Obama dem Wähler das Gefühl, aktiver Teil einer großen Bewegung zu sein, so der US-amerikanische Wahlkampfbeobachter John Della Volpe (Harvard University Cambridge) in seiner Keynote. Der anschließende Schlagabtausch zwischen Dr. Mercedes Bunz (Tagesspiegel Online) und Blogger Markus Beckedahl (netzpolitik.org) mit Björn Böhning (SPD) und Oliver Röseler (CDU) machte deutlich, dass deutsche Politiker dem Internet derzeit noch misstrauisch gegenüberstehen. Hans-Ulrich Jörges vom Stern warnte, die Kommunikation im US-Wahlkampf laufe ungefiltert an den traditionellen Medien vorbei, Kampagnen wie die von Obama seien von oben gesteuert, es fehle an Einordnung durch den klassichen Journalismus. ARD-Chefredakteur Ulrich Deppendorf berichtete von seinen Erfahrungen mit dem jungen Medienteam von Obama, das bei dem Berlin-Auftritt des Kandidaten sehr genaue Vorstellungen von der Inszenierung hatte. Beckedahl forderte am Ende noch einmal eindringlich Partizipationsmöglichkeiten für die User. Sollte Obama die Wahl gewinnen, so die Prognose von Jörges, würden sich die deutschen Parteien sowieso an ihm orientieren.

Digitale Harmonie bei der Medienwoche. New Terms of Trade: Verwertungspartnerschaft zwischen Sendern und Produzenten in Sicht
Mit Staatsminister Bernd Neumann, Uli Aselmann, Oliver Berben, Jürgen Doetz, Holger Roost-Macias, Alexander Thies und Peter Weber; Moderation: Ulrich Höcherl
Sender und Produzenten kamen beim Kongress der medienwoche@IFA einen entscheidenden Schritt voran auf dem Weg zu New Terms of Trade bezüglich der Rechte im digitalen Zeitalter. TV-Sender wie Produzenten gehen davon aus, dass für die digitale Welt neue Programme und Konzepte entwickelt werden müssen, die den sich verändernden Bedürfnissen der Zuschauer entsprechen. Diese Herausforderung, so der Vorstandsvorsitzende der Allianz Deutscher Produzenten-Film & Fernsehen Alexander Thies, sei nur in einer fairen Beziehung zwischen beiden Seiten zu erreichen. Die Gespräche der Produzentenallianz mit den Sendern ließen, laut Thies, erstmalig ein partnerschaftliches Modell möglich erscheinen.  Sowohl Peter Weber, stellvertretender Justitiar des ZDF als auch Jürgen Doetz, Präsident des  VPRT, zeigten sich überzeugt, dass die laufenden Gespräche zu einem beiderseits zufriedenstellenden Ergebnis führen werden. Dagegen verwiesen Uli Aselmann und Holger Roost-Macias auf Beispiele wie den automatischen Erwerb der Verwertungsrechte für die Mediathek oder die Übertragung der Nutzungsrechte für unbekannte Nutzungsarten ohne Vergütung, beides zum Nachteil der Produzenten. Auch FFA-Chef Peter Dinges hielt eine faire Aufteilung und Rechteentbündelung für notwendig. Staatsminister Bernd Neumann hatte zuvor eine eindrucksvolle Bilanz des Deutschen Filmförderfonds gezogen, der am 1. Januar 2007 in Kraft trat. Bis jetzt wurden 160 Projekte mit 95 Millionen Euro gefördert. 600 Millionen Euro Herstellungskosten wurden in Deutschland investiert.  

The Future of Entertainment is Reality
Mit Jörg Grabosch, Ben Hall, David Lyle, Daniela Matei und Holger Roost-Macias; Moderation: Torsten Zarges
Zum Abschluss des zweiten Tages ging es um Reality TV. David Lyle, Präsident des Fox Reality Channel/Los Angeles beschrieb in seiner Keynote die Bedeutung der Reality-Formate für die Entwicklung des Fernsehens. „Immer mehr Menschen verbringen immer mehr Zeit damit, Reality-Formate zu sehe“, konstatierte er. „Es gibt keine Aussicht, dass das Reality TV in den nächsten Jahren von den Sendern verschwinden wird, denn die harten, kalten Fakten lauten: das Fernsehen ist von Reality TV abhängig.“ Nicht nur wegen der wachsenden Zuschauerzahlen, sondern auch wegen der geringeren Kosten gegenüber Serien und Movies. Ben Hall, Chefentwickler von BBC Worldwide erläuterte, dass der Handel mit Formaten nur funktionieren könne, wenn sich ein Sender traut, auch ein neues Format auszuprobieren. Dabei sei der wichtigste Markt immer der Heimatmarkt, so Daniela Matei, Senior Vice President Group Formats & Production der ProSiebenSat.1 Media AG. Eine Haltung, die auch Jörg Grabosch, geschäftsführender Gesellschafter von Brainpool TV, teilt: „Wenn man Glück hat, hat das Format eine Grundstruktur, die sich übertragen lässt. Aber dann braucht man auch gute Partner für die Adaption.“ Das Brainpool-Format „Schlag den Raab“, ist in zwölf Länder verkauft worden und in Großbritannien so überzeugend gelaufen, dass bereits über eine zweite Staffel verhandelt werde. Reality Formate bieten auch eine Chance für eine Auswertung über die neuen Vertriebswege. Doch, so betont es Holger Roost-Macias, Geschäftsführer von Tresor TV, kann eine starke Dachmarke nur durch das Fernsehen geschaffen werden: „Die nachgelagerte Wertschöpfung baut dann darauf auf.“ Eine Erfahrung, die Jörg Grabosch mit ulmen.tv teilt. Durch die Marke Christian Ulmen und ‚Mein neuer Freund’ konnte der Traffic auf der Website myspass.de verzehnfacht werden. Oder wie es David Lyle sagte: „The only way at the moment to build a brand is free-tv.”

Jetzt oder Nie? Digitales Kino als Chance und Herausforderung
Mit David Hancock, Peter Dinges, Dr. Christian Bräuer, Thomas Menne, Thomas Friedl, Fiona Deans und Dr. Christoph Enaux. Moderation: Dr. Viola Bensinger
Fragen rund um das digitale Kino standen im Mittelpunkt dieser Veranstaltung. David Hancock, Leiter des Forschungsbereichs Kino der Beratungsfirma Screen Digest, gab einen Überblick über die rasante internationale Entwicklung des digitalen Kinos in den letzten zwei Jahren. In der anschließenden Diskussion wurde als wichtigstes Geschäftsmodell der 3-D-Bereich ausgemacht, dessen Entwicklungspotenzial auch für den europäischen Film Thomas Menne, GF von Buena Vista International (Germany) GmbH, beschrieb. Für Thomas Friedl, GF UFA Cinema GmbH, bringt die Digitalisierung deutlich bessere Auswertungsmöglichkeiten, Qualität und kreatives Potenzial, auch im Bereich massenmarktfähiger Produkte. Allein von Alternative Content lasse sich die Umstellung auf digitale Vorführung nicht finanzieren. Christian Bräuer, GF Yorck Kinogruppe und Vorstand AG-Kino Gilde, erhofft sich durch eine staatlich geförderte Digitalisierung, dass kleinere Kinos nicht aus dem Markt gedrängt werden. Fiona Deans, Head of Digital Cinema von Arts Alliance Media, beschrieb die vielfältigen technischen und organisatorischen Implikationen einer Umstellung am Beispiel verschiedener, von Arts Alliance Media in anderen Ländern moderierter Projekte. FFA-Vorstand Peter Dinges warnte, dass es zu Lasten der heterogenen Kinolandschaft in Deutschland gehen könne, falls die Verleiher und größere Kinos die Umstellung allein durchführen. Christoph Enaux, RA bei der Kanzlei Olswang, zeigte mögliche beihilferechtliche Fallstricke des Finanzierungsmodells auf.

Der Digitalisierungsbericht 2008
Immer mehr Fernsehhaushalte in Deutschland empfangen ihr Programm digital, der große Durchbruch bleibt aber weiterhin aus. 46,5% der Haushalte verfügen mittlerweile über mindestens einen digitalen TV-Empfänger (Vorjahr: 39,9%). Das geht aus dem heute bei der Medienwoche in Berlin vorgestellten Digitalisierungsbericht 2008 der Landesmedienanstalten hervor. – Dabei ist der Digitalisierungsgrad je nach Übertragungsweg höchst unterschiedlich. Ein einheitlicher Abschalttermin für die analoge Übertragung hat sich als unrealistisch erwiesen. Nach der vollständigen DVB-T-Umstellung zum Ende diesen Jahres könnte bis 2010 auch die analoge Übertragung über Satellit beendet werden. Ein Konsens beim Satellitenumstieg könnte auch die Kabelentwicklung beschleunigen. Zur zentralen Frage ist die Diskussion um die Verschlüsselung der Programme geworden, verbunden mit Überlegungen, wie die vielen neuen Inhalte, die das digitale Fernsehen ermöglicht, finanziert werden sollen. Dabei haben Infrastrukturanbieter, Programmveranstalter und Plattformbetreiber den schwierigen Balanceakt zu meistern, neue Finanzierungsmodelle zu entwickeln und zugleich die Zuschauer und Kunden vom „digitalen Mehrwert“ zu überzeugen. Der Direktor der Medienanstalt Berlin-Brandenburg, Dr. Hans Hege, sagte: „Die eigentliche Herausforderung der Digitalisierung ist nicht die Umstellung auf die digitale Technik. Es geht darum, wie neue Inhalte finanziert werden.“

Was die Welt bewegt. Fernsehen und andere Informationsangebote
Ein Bericht von Dieter Kronzucker über Emotionen im US-amerikanischen Wahlkampf, ein Gespräch zwischen dem Regisseur Matti Geschonneck und dem Moderator Dr. Michel Friedman zur Glaubwürdigkeit der Nachrichten, ein Blick nach Großbritannien, wo die BBC News in 60 Sekunden für das Publikum unter 35 anbietet: Die Adolf-Grimme-Akademie und N24 spürten am zweiten Kongressnachmittag vielen Fragen zur Gegenwart und Zukunft der Nachrichten und Informationsformate nach. Immer wieder stand auch die Rolle der Zuschauer zur Debatte. Im digitalen Zeitalter, das jeden Empfänger auch zu einem potenziellen Sender macht, besteht die Hoffnung der TV-Macher auf ein mündiges und engagiertes Publikum, das seine Chance ergreift und sich einmischt. Eine Utopie? Fest steht: Es gibt viel Neues zu entdecken – und zu hinterfragen.

Nationale und internationale Plattformen
Im zweiten Panel von medienpolitik@IFA, der medienpolitischen Veranstaltungsreihe der gfu im Rahmen der medienwoche@IFA, diskutierten die Teilnehmer aus Politik, Industrie und Medien über nationale und internationale Plattformen. Was bringt die neuen Märkte besser voran: Geschäftsmodelle auf der Basis geschlossener Plattformen, die vertikale Märkte begünstigen, oder horizontale Märkte auf der Basis offener Standards? Von dieser Fragestellung ausgehend, bekannten sich alle Teilnehmer im Grundsatz zum freien Wettbewerb auf der Grundlage offener, standardisierter Technologien. Gleichwohl sei es legitim, wenn zum Beispiel Kabelbetreiber technische Mindestanforderungen postulierten, die Voraussetzung für tragfähige Geschäftsmodelle und für die Erfüllung gesetzlicher Anforderungen, etwa des Jugendschutzes, darstellen. Aus Konsumentensicht wurde deutlich: Auf dem Weg zu unkomplizierten, preisgünstigen und jedermann zugänglichen Lösungen müssen Industrie, Vermarktungsplattformen und Regulierer noch eine Reihe von Hausaufgaben erledigen. Der neue Standard Common Interface Plus könnte dabei ein wichtiger Baustein werden – als vermittelndes Glied zwischen den Sicherheitsinteressen von Programmvertreibern und dem Wunsch der Konsumenten nach einem universell nutzbaren Geräteangebot.

Alternativen für (digitale) Hörfunkangebote
Die dritte Diskussionsrunde von medienpolitik@IFA beschäftigte sich speziell mit der Digitalisierung des Hörfunks, die zu den anspruchsvollsten Aufgaben der Medienwelt in Deutschland zählt. Einige Zahlen verdeutlichen die Ausgangssituation: Es gibt etwa 165 Millionen UKW-Empfänger in den deutschen Haushalten, davon etwa 36 Millionen Autoradios, aber erst 391000 DAB-Empfänger und 223 WLAN-Radios. Dennoch sind einige wichtige  Voraussetzungen für die digitale Zukunft eines eigenständigen Hörfunks bereits geschaffen: Das Band III ist als Frequenzspektrum für digitale Hörfunkprogramme reserviert, der kombinierte Einsatz von DAB Plus und DRM Plus kann eine sinnvolle technische Plattform bilden. Welche Initiativen sind notwendig, um den Markt anzustoßen? Ein Weg könnte über die Gründung eines Projektbüros führen, das die Aktivitäten von Programmanbietern, Netzbetreibern und Geräteherstellern koordiniert. Prof. Dr. Wolf-Dieter Ring, BLM München, sieht andere Prioritäten: Man müsse die Bedenkenträgerei beenden, jetzt den Frequenzbedarf bei der Bundesnetzagentur anmelden und Frequenz-Zuweisungsverfahren eröffnen. Sonst, dieses Risiko zeigte am Ende auch der Moderator Dr. Helmut Stein auf, könnten sich schon bald die Chancen nach dem Erhalt des Hörfunks als eigenständiges Übertragungssystems in der digitalen Ära dramatisch verschlechtern.

„Finanzierung von Web 2.0 Businessmodellen“
Ein Expertenpanel, veranstaltet von ILB und IBB
Im Rahmen eines Expertenpanels zum Thema „Finanzierung von web 2.0 Businessmodellen“ trafen sich am Vormittag des zweiten Kongresstages Förder- und Finanzierungsexperten der InvestitionsBank des Landes Brandenburg, der IBB Beteiligungsgesellschaft, des Medienboard sowie der in Potsdam ansässigen Beteiligungsgesellschaft Hasso Plattner Ventures und informierten über die Relevanz und die Möglichkeiten klassischer und neuer Finanzquellen für die Realisierung von web 2.0 Geschäftsmodellen. Einführend wurde von Björn Behrendt das Geschäftsmodell und die Finanzierung des von ihm gegründeten Unternehmens hiogi erläutert. In Form von Statements und Podiumsdiskussion wurde das Zusammenwirken unterschiedlicher Finanzierungsinstrumente sowie deren Rangfolge und Abhängigkeiten herausgestellt. Die Angebotspalette in der Hauptstadtregion reicht von der klassischen Unternehmensförderung für Medien, der Förderung über die Investitionsförderung aus der GA-Gemeinschaftsaufgabe, speziellen Angeboten zur Technologieförderung bis hin zur Bereitstellung von Beteiligungskapital. Ansprechpartner für alle Fragen der Förderung und Finanzierung im Bereich Medien und Technologie sind in Brandenburg Kristian Kreyes, Bereichsleiter in der InvestitionsBank des Landes Brandenburg (www.ilb.de und www.bc-capital.de) und in Berlin die Investitionsbank Berlin (www.ibb.de und www.ibb-bet.de).

Venture Lounge. playnik, Cliplister und Mister Spex sind beste Startups
Die Unternehmen playnik, Cliplister und Mister Spex sind als die besten Startups aus der Venture Lounge im Rahmen der medienwoche@IFA „Web 2.0, IPTV, Mobile & Games“ hervorgegangen. Sie haben damit auch die besten Chancen, über die gemeinsame Veranstaltung von CatCap (www.catcap.de), Neuhaus Partners (www.neuhauspartners.de) und media.net berlinbrandenburg e.V. (www.medianet-bb.de) einen Kapitalgeber zu finden. Die Venture Lounge führt qualifizierte Startups mit Kapitalbedarf und erfahrene Investoren auf der Suche nach Beteiligungsmöglichkeiten zusammen. Bei dem Berliner Event im ICC präsentierten insgesamt neun aufstrebende Firmen ihre Unternehmenskonzepte. Die Goldmedaille ging an das Ende 2007 gegründete Unternehmen playnik, ein Online Gaming Portal für Browsergame Fans. User können von der Plattform aus bequem auf ihre Browsergames zugreifen und zudem zahlreiche Community Features aus dem Social Networking Bereich nutzen. www.playnik.com 



Partner der Medienwoche 2008

Audi, Olswang, Commerzbank, ILB und IBB, GSPWM, dmax, Postbank, Kabel Deutschland, HDI-Gerling, EPI, N24 und Grimme,  Unverzagt - von Have Rechtsanwälte, beBerlin,  BVDW, media.net, UFA, CNN, Bloomberg, Tribax, Kodak, Timm, news aktuell, Blickpunkt:Film, C21 Medianet/Future Mag, Berliner Journalisten.


Jetzt online: medien.barometer berlinbrandenburg mit Standortvergleich

Bereits zum siebten Mal erheben media.net und Medienboard Einschätzungen zu Markt, Region und Unternehmen. Das Thema der aktuellen Befragung ist der Medien- und Kreativstandort Berlin-Brandenburg im Vergleich zu anderen deutschen Medienregionen. Unterstützen auch Sie die Relevanz des medien.barometer.2008, indem Sie an der Befragung teilnehmen. Die Beantwortung beansprucht nur wenige Minuten Ihrer Zeit. Alle Angaben sind selbstverständlich anonym. Hier geht's zur Teilnahme.

Die Ergebnisse sind Anfang November 2008 unter www.medianet-bb.de und www.medienboard.de abrufbar.


Haben Sie Fragen und Anregungen zum Newsletter? Das Team der Medienwoche freut sich über Ihr Feedback!

Der dreitägige Medienkongress von Medienboard und Medienanstalt Berlin-Brandenburg in Zusammenarbeit mit den Ländern Berlin und Brandenburg findet in diesem Jahr erstmals in Kooperation mit der Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik (gfu) statt.

Veranstalter der IFA ist die Gesellschaft für Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik (gfu), organisiert von der Messe Berlin GmbH. Das M100 Sanssouci Colloquium ist eine Veranstaltung der Landeshauptstadt Potsdam und des Institute for Strategic Dialogue, London in Kooperation mit dem Verein Potsdam Media International e.V.

Newsletter-Redaktion: Medienboard Berlin-Brandenburg GmbH,  +49 (0) 331-743 87 71, presse@medienwoche.

RSS FEED: Medienboard_Aktuell / Medienwoche_Aktuell

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