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Archiv 2004 - 2008: Pressemitteilungen und Standort-News

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13.08.2007 - 11:30 Uhr
Das Fernsehen ist tot. Es lebe das Fernsehen!

Bildunterschrift

- MASTERS OF ENTERTAINMENT, das internationale Highlight der Medienwoche 2007
- Gary Carter, Paul Jackson, Colman Hutchinson, Jacob Houlind: Die Köpfe hinter weltweiten Erfolgsformaten wie „Wer wird Millionär?“, „Big Brother“ oder „Survivor!“ zu Gast in Berlin
- Produzentenrechte entscheidend für internationalen Erfolg und Zukunftsfähigkeit

Berlin/Potsdam – Auf ‚Nummer sicher’ gehen, so lautet das Credo der meisten Fernsehmacher, wenn es um Formatentwicklung geht. Denn Programme, die anderswo erfolgreich sind, funktionieren häufig auch im heimischen Markt und „Me-too“-Programmierung scheint die Lebensversicherung der Programmverantwortlichen. Doch es gibt auch Macher, die auf die Entwicklung neuer Formate setzen und damit weltweit Erfolg haben: Gary Carter, Paul Jackson, Colman Hutchinson und Jacob Houlind sind die MASTERS OF ENTERTAINMENT und kommen am Donnerstag, dem 30. August, nach Berlin, um einen exklusiven Blick hinter die Kulissen im hart umkämpften Unterhaltungsmarkt zu gewähren. Es geht um die Erfolgsfaktoren internationaler Formatentwicklung, den Kampf um Quote und Zuschauer, Content- und Programmentwicklung im digitalen Medienmarkt und natürlich auch um die Frage der Rechte.

„Die Köpfe der internationalen Fernsehunterhaltung hier in Berlin zu haben, ist eine einmalige Premiere und für mich eines der absoluten Highlights der diesjährigen Medienwoche“, so Medienboard-Geschäftsführerin Petra Müller. „Dass dies gelingen konnte, verdanken wir der ausgezeichneten Zusammenarbeit mit dem Potsdamer Erich Pommer Institut.“ Gary Carter, Paul Jackson, Colman Hutchinson und Jacob Houlind gehören zum internationalen Advisory Board der ENTERTAINMENT MASTER CLASS, einer Initiative des Erich Pommer Institutes zur Entwicklung einer Formatakademie für Unterhaltungsfernsehen, die ab Mai 2008 ausgewählte Talente von führenden Köpfen der internationalen Unterhaltungsbranche ausbilden wird.

Colman Hutchinson (2waytraffic International), britischer Erfolgs-Produzent von „Wer wird Millionär?“, einer der weltweit erfolgreichsten Quizsendungen, berichtet in seinem Vortrag über den Aufstieg der Show vom ersten Piloten bis zur rund um den Globus funktionierenden Hit-Show. Dabei zeigt er Trailer von den Anfängen des Formats, den internationalen Adaptionen und präsentiert erstmals exklusiv das neu überarbeitete Format, das im Oktober im britischen Fernsehen Premiere hat.

ITV-Unterhaltungschef Paul Jackson spricht über Erfolgsstrategien für die niemals endende Jagd nach dem nächsten TV-Hit. Jackson, als früherer BBC-Unterhaltungschef und CEO von Granada America ein Schwergewicht des internationalen Unterhaltungsfernsehens, hat zahlreiche Hits produziert, darunter preisgekrönte Comedy Shows wie „The Red Dwarf“, „Three of A Kind“ (Gewinner Montreux-Rose, BAFTA) oder Reality Shows wie „Hell’s Kitchen“ und gilt als Vater der jungen britischen Comedy.

„Das Fernsehen ist tot. Es lebe das Fernsehen“, Gary Carter, der kreative Kopf bei FremantleMedia, eines der größten Produktionshäuser der Welt und die Mutter der deutschen UFA, prophezeit eine Medienzukunft ohne Fernsehen, wie wir es kennen. Der Südafrikaner Carter hat bei Bob Geldofs Produktionsfirma Planet 24 „Survivor!“, dem ersten Reality Show Format der Fernsehgeschichte, zum internationalen Durchbruch verholfen, und anschließend als Programmdirektor von Endemol „Big Brother“ rund um die Welt verkauft.

Beim dem anschließenden Podium, moderiert von John Gough, Entwicklungschef beim unabhängigen Formatvertrieb Distraction Formats, treffen die drei „Keynoter“ auf Jacob Houlind vom dänischen Produktions- und Vertriebshaus Nordisk Film und Markus Andorfer, Senderchef von NICK und Comedy Central. Neben der Debatte um die Zukunft des Entertainment- und Formatmarktes im digitalen Zeitalter geht es auch hier um die Frage der Rechte aus der Perspektive der Produzenten. Der Vergleich der Medienmärkte USA, Großbritannien, Deutschland und Dänemark zeigt, wie sehr die Rechtesituation über den internationalen Produzenten-Erfolg und die digitale Entwicklungsperspektive entscheidet.

In der Verbindung von Medienforum (29. – 31. August), IFA (31. August – 5. September), M100 Sanssouci Colloquium (7. September) und einer Vielzahl von begleitenden Events versammelt die Medienwoche Entscheider und Kreative der Medienbranche und ist mit mehr als 10.000 Besuchern eines der größten Branchenevents Europas. Das Medienforum wird veranstaltet von Medienboard und Medienanstalt Berlin-Brandenburg und findet statt im bcc am Alexanderplatz.

Information und Anmeldung unter www.medienwoche.de.

 

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