18.01.2006 - 16:30 Uhr
Großer Erfolg für Berlin-Brandenburger Filmbranche bei Berlinale/Fünf Medienboard geförderte Filme im Wettbewerb, bislang vier im Panorama
Bildunterschrift
Berlin-Potsdam - Ein großer Erfolg für die Berlin-Brandenburger Filmbranche: Alle fünf deutschen Wettbewerbsbeiträge der 56. Internationalen Filmfestspiele Berlin sind in der Hauptstadtregion entstanden oder von Berliner Filmschaffenden in Szene gesetzt. Dies bestätigt einmal mehr, dass Berlin die deutsche Filmhauptstadt ist. Alle fünf Beiträge sind vom Medienboard Berlin-Brandenburg gefördert, vier davon sind im Rennen um den goldenen Bären: „Elementarteilchen" von Oskar Roehler mit Martina Gedeck und Moritz Bleibtreu, „Requiem" von Hans-Christian Schmid, „Der freie Wille" von Matthias Glasner und „Sehnsucht" von Valeska Grisebach. Außer Konkurrenz läuft als Weltpremiere die deutsche Koproduktion „V wie Vendetta" von James McTeigue, die mit Natalie Portman und Hugo Weaving in Studio Babelsberg entstand. Auch in der Sektion Panorama finden sich unter den bekannt gegebenen Filmen bislang vier hiesige Vertreter: „Der Kick" von Andres Veiel, „Bye, Bye Berlusconi" von Jan Henrik Stahlberg, „Der rote Kakadu" von Dominik Graf und „Knallhart" von Detlev Buck. „Dass so viele Filmemacher aus Berlin-Brandenburg im Wettbewerb und anderen Sektionen der Berlinale vertreten sind, freut uns sehr. Wir sind sehr stolz auf diesen großen Erfolg und gratulieren allen Berlinale-Teilnehmer ganz herzlich. Jetzt heißt es Daumen drücken!", so Kirsten Niehuus, Medienboard Geschäftsführerin Filmförderung.
Aktuelles zu den Internationalen Filmfestspielen 2006
Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.berlinale.de