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Johannes Kienast in "Axel der Held" beim Max-Ophüls-Filmfestival für Schauspielpreis nominiert

  • Film & Kino

Für seine herausragende Leistung in der Medienboard-geförderten Tragikomödie "Axel der Held" ist Johannes Kienast für den Schauspielpreis beim Filmfestival Max Ophüls Preis (22. bis 28. Januar) in Saarbrücken nominiert. 

Die Story: Alle die Axel nicht ignorieren, verarschen ihn oder nutzen ihn aus. Selbst seine Jugendliebe Jenny. Axel hat sich damit abgefunden und flüchtet sich in Tagträume. Hier hat er immer den besten Auftritt und das letzte Wort. Erst als er in seinem wunderlichen Nachbarn Heiner einen Freund findet, wendet sich das Blatt... 

"In einer Mischung aus verträumter Drömeligkeit und aufblitzender Zielstrebigkeit zeichnet Johannes Kienast seinen Axel mit Witz und Spiellaune zum absolut liebenswerten Filmhelden", begründet die Jury des Spielfilm-Wettbewerbs ihre Nominierung. Das Preisgeld beträgt 3000 Euro. In weiteren Rollen spielen Christian Grashof, Emilia Schüle, Sascha Alexander Geršak, Oliver Bröcker und Katharina Wackernagel

"Axel der Held" von Hendrik Hölzemann ist eine Produktion der ostlicht filmproduktion GmbH in Koproduktion mit ARD Degeto.