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DOK Leipzig zeigt 7 Medienboard-geförderte Dokumentarfilme

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Im Herbst dreht sich in Leipzig alles um die besten Dokumentar- und Animationsfilme. Auf  dem diesjährigen Festival DOK Leipzig laufen 7 Medienboard-geförderte Produktionen. 

Als Weltpremiere in der Reihe Next Masters Wettbewerb ist Florian Barons "Stress" programmiert, der in seiner Dokumentation fünf Veteranen des Afghanistenkrieges begleitet. 

In der Sektion Internationales Programm wird Antonia Hungerlands Dokumentarfilm "(M)Other" uraufgeführt - ein Film, der das Konzept von Mutterschaft und die damit verbundenen klassischen Definitionen und Modelle zur Diskussion stellt . Ebenfalls Weltpremiere feiert Bernhard Sallmanns Reise durch Brandenburgs Spreegebiet in "Spreeland.Fontane" - seine bereits dritte filmessayistische Bearbeitung der fünfbändigen Schilderung "Wanderungen durch die Mark Brandenburg". Außerdem wird der zuletzt in Venedig gezeigte Dokumentarfilm "Living the Light - Robby Müller" über den gleichnamigen, vor Kurzem verstorbenen Kameramann, von Claire Pijman im internationalen Programm zu sehen sein. 

In der Spätlese sind die beiden Medienboard-geförderten Produktionen "#Female Pleasure" von Barbara Miller, sowie Victor Kossakovskys Hommage ans Wasser "Aquarela" vertreten.

Eine Sonderreihe zur Werkschau Lutz Dammbeck zeigt seine beiden Dokumentarfilme "Das Netz. Unabomber, LSD & Internet" und "Overgames". 

Das 61. Internationale Leipziger Festival für Dokumentar- und Animationsfilm findet vom 29. Oktober bis zum 4. November 2018 statt.